Ressourcenengpässe beseitigen

Auf der untersten Ebene geht es um die klassischen Ressourcenengpässe. Das Mittel der Wahl ist hier Critical-Chain-Projektmanagement. Wenn ausgeprägte Engpässe vorhanden sind kann sich kein High-Speed-Projektmanagement entwickeln. Es entstehen Wartezeiten, Verzögerungen, Ressourcenkonflikte und Demotivation. Chritical Chain ist daher die Basis für High-Speed-Projektmanagement.

Engpass managen

  • Es gibt immer einen Engpass - dieser Engpass ist wichtig.
  • An diesem Engpass definieren sich die Prioritäten der Projekte - z.B. nach CCPM oder der 4-6-4-Methode.
  • Der Multiprojektmanagement-Simulator ermöglicht es unterschiedliche Priorisierungs- und Ressourcenaufbau-strategien zu evaluieren.

Wichtig an dieser Stelle ist, dass es systemisch immer einen Engpass, pro Wertschöpfungskette, gibt. Wichtig ist, dass dieser Engpass kein Mega-Engpass ist und das Management an diesem Engpass sich konsequent ausrichtet, so dass der Engpass optimal genutzt wird.

 

Der optimale Ansatz den Engpass zu nutzen ermglicht das Critical-Chain-Projektmanagement.

 

Gerade für kleine Unternehmen gibt es aber eine einfache und wirkungsvolle Alternative den Engpass optimal zu nutzen. Dies ist die konsequente Priorisierung der Projekte anhand von Ressourcenkonflikten. Details hierzu finden sich in der folgenden Veröffentlichung im Projekt-Magazin:

 

"Erfahrungsbericht der 1&1 Internet AG - Projekt-Priorisierung in einem dynamischen und inhomogenen Projektumfeld"