Veröffentlichungen

2015

Gerade der Mittelstand steht unter großem Anpassungsdruck. Die Konkurrenz wächst, der Wettbewerb wird härter, alles soll immer schneller und billiger werden. Um unter diesen Umständen überleben oder gar wachsen zu können, müssen Unternehmen dem Wettbewerb vorauseilen, Innovationen und neue Produkte immer schneller verkaufsreif sein. Und wenn sich die Anforderungen des Marktes drehen, gilt es, wendig zu sein und flink zu reagieren. Viele Unternehmen im Mittelstand setzen daher auf die agile Welle – und werden dabei nicht selten von ihr überrollt.

Artikel aus Business-Wissen vom 02.11.2015:

2013

Tame the Flow - Zähme den Fluss

Es gibt viele verschiedene Richtungen in denen man sich auf das Thema "Produktivität" zubewegen kann. Ich möchte mich hier auf einen sehr persönlichen beziehen.

Ich habe jahrelang geglaubt dass es das Wichtigste ist Mitarbeiter zu motivieren um hohe Produktivität zu erlangen. Mit jedem Jahr Erfahrung wurde es aber klarer - der Schlüssel liegt wo anders. Mitarbeiter sind bei ihrer Einstellung immer motiviert - es liegt an uns diese Motivation einfach nur zu erhalten.

Aber wie? Ganz einfach: Ermöglichen sie ihren Mitarbeitern möglichst viel Erfolgserlebnisse, die sie selbstständig erzeugen können! Und das ist nichts anderes als FLOW! Nicht umsonst wurde das Gefühl, wenn man mit sich im reinen ist, pure Kreativität herrscht und man neues erschafft genau FLOW genannt.

Aber wie erzeugt man diesen FLOW? Und genau das ist nicht mehr ganz so einfach. Genau aus diesem Grunde ist dieses Buch entstanden!

Steve Tendon und Wolfram Müller, Buch (englisch), 14.06.2013

Bezug über leanpub.com

Ultimate Scrum - schneller geht's nicht!

Was ist die maximale Geschwindigkeit bei der Software-Entwicklung? Agile Steuerungsmethoden wie Scrum oder Kanban haben die Software-Entwicklung bereits deutlich beschleunigt. Aber es geht noch viel schneller, behauptet Wolfram Müller. Er vergleicht die agilen Vorgehensweisen mit traditionellen Produktionssteuerungen und folgert daraus, dass eine Kombination aus Agilem Projektmanagement mit der Drum-Buffer-Rope-Steuerung der Theory of Constraints dem theoretischen Optimum bereits sehr nahe kommt. Er stellt seine empirisch gefundene Vorgehensweise, die er "Ultimate Scrum" nennt, detailliert vor und schildert seine ersten Erfahrungen mit dieser Arbeitsweise.

Wolfram Müller, Beitrag im Projektmagazin 05/2013

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2012

Critical Chain und Reliable Scrum – Innovation und Agilität ohne Zusatzkosten

Die IT ist mittlerweile der treibende Faktor, wenn es um die Erstellung von neuen Dienstleistungen und Produkten geht. Der Großteil des IT-Geschäftes besteht daher aus Projekten. In den letzten Jahren wurde viel in die Professionalisierung des Projektgeschäftes investiert – mehr geht nicht, die Margen sind ausgeschöpft. Aber der Markt verlangt nach immer weiteren Innovationen in einem immer agiler werdenden Umfeld. Daher gilt: „Woher nehmen, wenn nicht stehlen?“

Der Artikel zeigt wie man das Beste aus der Projektwelt mit dem Besten der agilen Welt zu einem agilen Unternehmen vereint.

Wolfram Müller, Beitrag in "it management", Dezember 2012, it verlag

Artikel direkt hier downloaden

Critical Chain und Scrum = Reliable Scrum - Zuverlässigkeit von Critical Chain kombiniert mit der Agilität von Scrum

Die agilen Methoden haben gezeigt, was möglich ist – allerdings fehlt es oft an Vorhersagbarkeit, Zuverlässigkeit und Transparenz, so dass sie sich für zeitkritische Projekte nicht eignen und sich schwer in gewachsene Unternehmen einfügen. Aus dem Critical Chain Projektmanagement sind zwei hochwirksame Mechanismen bekannt, die sich auf Scrum übertragen lassen. Zum einen die konsequente Begrenzung des "Work in Progress" und zum anderen die Absicherung des Termins durch einen Projektpuffer – sprich "Reliable Scrum".

Wolfram Müller, Beitrag in "Kompass in Bewegten Zeiten - Tagungsband des PM Forum", GPM 2012

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Es gibt gar kein Qualitätsproblem - die Lösung liegt in der Projektsteuerung!

Es gibt gar kein Qualitätsmanagementproblem - der Fehler liegt in der Projektsteuerung! Kann es tatsächlich sein, dass in unseren Entwicklungsprozesse so massive Qualitäts- und Performancereserven schlummern, so dass gar kein Qualitätsmanagement- oder Prozessproblem existiert? Kann es sein, dass wir einfach falsch steuern? Und kann es sein, dass zwei einfache Interventionen ausreichen und schon lösen sich die Probleme auf?

Der Beitrag zeigt, wie diese zwei Regelungselemente aus Critical Chain in der Praxis (u.a. bei 1&1 Internet AG) funktionieren. Und darüber hinaus, wie die Regelungselemente von Critical Chain auf die agilen Vorgehensmodelle aus der Produktionswelt (Scrum und Kanban) angewendet werden können, um auch hier größte Zuverlässigkeit zu erreichen.

Wolfram Müller, Beitrag in "Qualitätsmanagement und Vorgehensmodelle", SHAKER Verlag, 2012

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Das Beste aus zwei Welten kombinieren: Scrum + Critical Chain = Reliable Scrum

Scrum ist bei Software-Entwicklungen zwar weit verbreitet und bewährt, allerdings garantiert es weder Termintreue noch einen bestimmten Leistungsumfang. Der Artikel beschreibt, wie er durch eine Kombination mit der Critical Chain-Methode die Zuverlässigkeit eines nach Scrum durchgeführten Projekts deutlich erhöht. Dieses von ihm "Reliable Scrum" genannte Vorgehen besteht darin, die Unsicherheiten im Projektinhalt und der Abarbeitungsgeschwindigkeit zu modellieren und daraus verlässliche Prognosen für Projektende und realisierbaren Leistungsumfang zu erstellen. Die dafür benötigten Rechenverfahren finden Sie in den beigefügten Excel-Tabellen.

Wolfram Müller, Artikel im Projektmagazin.de 18/2012

Bezug für Abonenten des Projektmagazin oder Bezug über den Autor

industrielles und agiles Projektmanagement sind zweieiige Zwillinge - Projektmanagement 3.0

Agil und industrielles Projektmanagement sind zwei Seiten ein und der derselben Medaille oder nichts anderes als zweieiige Zwillinge. Wenn beide Ansätze das gleiche Ziel, langfristige Sicherung des Unternehmenserfolgs, verfolgen - dann kann systemisch kein Konflikt zwischen "industrialisiertem/klassischem" Projektmanagement sowie Agil existieren. Es nur eine Frage der konsistenten Steuerung und Verzahnung. Die Veröffentlichung zeigt, wie das in der Praxis funktioniert.

Wolfram Müller, Vortrag und Open Space auf der InterPM der GPM in Glashütten

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2011

CCPM als Frühwarnsystem im Risikomanagement & mehr

Klassisches Risikomanagement geht von auffindbaren Risiken mit Fokus auf das einzelne Projekt aus.

Der klassische Ansatz ist grundsätzlich blind gegenüber Unvorhersehbarem. Ein extrem schnell reagierendes Frühwarnsystem ist daher unabdingbar. Des Weiteren wird keinen Gebrauch von Risikoaggregation und versteckten Reserven im System gemacht. Beide Aspekte werden von Critical-Chain-Projektmanagement explizit adressiert.

Der Vortrag zeigt wie CCPM ein ultimatives Frühwarnsystem umsetzt, die grundsätzlichen Mechanismen der Risikoaggregation und deren Anwendung in der Praxis im Bereich Hosting der 1&1 Internet AG.

Wolfram Müller, Vortrag auf der Anwendertagung zur 5. MPM-Benchmarking-Studie des ITU unter Leitung Prof. Dr. Gemünden, Berlin

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High-Speed-Projektmanagement auf Basis von Critical Chain

Die Beschleunigung von Projekten ist heutzutage in aller Munde. Schnelle Projekte sind früher am Markt und verdienen früher Geld. Eine Verkürzung der Projektdurchlaufzeit bei gleichen Ressourcen führt sofort zu einer Erhöhung des Projektdurchsatzes und damit zu einem Bottom-Line-Gewinn.

Aber wie beschleunigt man nachhaltig die Projekte ohne die Organisation zu überlasten?

Wolfram Müller, Vortrag auf Kongress "Projektmanagement 2011 - Optimize Your IT Projects", München

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2010

Agilität als einzige Chance, CCPM bei 1&1

Die 1&1 hatte keine andere Chance als agiles Projektmanagement zu betreiben. Es wurden schon früh agile Methoden integriert. Die Kunst besteht darin die einzelnen agilen Projekte und Methoden so zu orchestrieren, dass sie den größten Nutzen bringen.

Der Vortrag zeigt ein umfassendes Bild wie Agilität in einem Unternehmen als Ganzes umgesetzt werden kann.

Wolfram Müller, Vortrag auf PM-Forum, Berlin 

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CCPM der Joker des Lean-Software-Development

Die Steuerung der Softwareentwicklung befindet sich im Umbruch. In der Vergangenheit wurde viel Aufwand in die Steuerungsmethodik und Planung investiert - mit zweifelhaftem Erfolg. Der Artikel zeigt wie es einfacher geht, gibt eine Einführung in CCPM und zeigt dessen Verbindung zum Lean Management.

Wolfram Müller, Artikel im OBJEKTSpektrum

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Scrum und CCPM - zwei Erfolgsmodelle mit gleichen Wurzeln

Wo liegen die Unterschiede und die vielen Gemeinsamkeiten des Scrum-Ansatzes und Critical Chain? Für welche Projekte eignet sich welcher Ansatz am besten? Oder sollte man beide kombinieren?

Wolfram Müller und Alexander Kriegisch, Vortrag bei der GPM, Düsseldorf

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2009 und früher

High-Speed-Projektmanagement bei 1&1

Der Verzicht auf Methodik kann die Projektarbeit beschleunigen. Das zeigt die Erfahrung der 1&1 Internet AG: Von ihren erfolgreichen Projekten waren jene besonders schnell und gut abgeschlossen worden, die man mit wenig Methodeneinsatz durchgeführt hatte. Voraussetzung für den Verzicht auf Methodik ist allerdings, dass man auf die Kooperationsbereitschaft und Eigenverantwortlichkeit der Mitarbeiter vertrauen kann. 

Wolfram Müller, Artikel im Projektmagazin 

Teil 1: Vertrauen übertrumpft Methodik, Bezug
Teil 2: So funktioniert es in der Praxis, Bezug

Projekt-Priorisierung in einem dynamischen und inhomogenen Projektumfeld 

Die 1&1 Internet AG setzt seit 2004 ein System ein, das es ermöglicht, Projekte zügig und klar zu priorisieren und die Ressourcen nach objektiven und subjektiven Kriterien zuzuteilen. Die Entscheider erhalten ein realistisches Bild der vorhandenen Kapazitäten und können nicht umhin, echte Prioritäten zu vergeben. 

Wolfram Müller, Artikel im Projektmagazin

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